Personalreferentin Svetlana Anatolyevna hat so einen Arsch, egal was man im Märchen sagt. Wenn ich ihren Arsch betrachte, stelle ich mir vor, wie ich sie in den Doggystyle stecke, ihr das Höschen herunterziehe und sie bis zu den Eiern in ihr Rektum schiebe. Deshalb beginnt sich mein Kopf zu drehen und die Haut an meinem Arsch reißt auf und zieht in Richtung meines erigierten Penis. Als ob die Eier eines Jungen anfangen zu schmerzen. Nein, eines Tages werde ich mich nicht mehr zurückhalten können und sie in den Arsch ficken. Aus irgendeinem Grund möchte ich es so, ich kann nicht einmal von einer Muschi träumen. Und dann kam ihr Geburtstag. Fünfundvierzig und all der andere Schnickschnack über Baba Berry.
Vor der Party verwirrte mich der Chef, der selbst Abstinenzler war, mit dem Problem, unsere betrunkenen Mitarbeiter nach Hause zu bringen, und versprach verschiedene Prämien als Ausgleich für moralische Schäden. Wir hatten eine Menge Spaß und ich belud die Gazelle mit unglaublich viel Alkohol und nahm sie mit nach Hause. Ich bin gerade zurückgekommen und hatte keine Zeit, das Auto in die Kiste zu stellen, als der diensthabende Beamte ruft, wir müssten zur Kantine fahren und die Überreste der hartnäckigsten einsammeln und nach Hause bringen. Habe die neueste Charge heruntergeladen.
Nur Frauen: Köchinnen, Sekretärin und Heldin des Anlasses. Gemeinsam mit ihr schoben sie einen Strauß Geschenke und Blumen in den Salon. Ich habe alle einzeln abgesetzt. Sie verabschiedeten sich lange, erzählten, wie sehr sie sich liebten, küssten sich und ich begann vor Ungeduld und dem Wunsch, nach Hause zu kommen, auszurasten. Sie haben Spaß, sie sind gut und ich muss noch nach Hause. Es ist okay, ich nehme ein Auto. Wir kamen im Haus des Geburtstagskindes an. Sie bat mich, beim Transport der Geschenke zu helfen. Der Bast selbst kann nicht stricken; Es kann kaum die Treppe hinaufkriechen und sich am Geländer festklammern. Die erste Ladung wurde geliefert und ich flog zum Auto, um den Rest zu holen.
Er zog es hinein und setzte sich, um auszuruhen und zu Atem zu kommen. Und die Gastgeberin hatte ihr Outfit bereits ausgezogen, ihre Titten gelockert und unterwegs sogar ihr Höschen ausgezogen und dabei eine Art Gewand mit Drachen und Schlangen angezogen. Er schwankt hin und her, versucht Blumen in Vasen und Gläser zu stellen und lässt beides fallen. Er wählte die Flaschengläser aus und verteilte die Blumen selbst auf die Gefäße. Während ich diese Dinge tat, wurde die Gastgeberin auf dem Sofa direkt vor dem Fernseher ohnmächtig. Sie wollte sich etwas ansehen, hatte aber nicht die Kraft dazu.
Mit den Füßen auf dem Boden brach sie auf dem Sofa zusammen, lag auf dem Boden und schnarchte bereits. Er schüttelte ihn an der Schulter, dann heftiger – keinerlei Emotionen. Ich habe ein Kissen und etwas zum Zudecken mitgebracht, und es ist Zeit, die Segel zu setzen. Er warf ihre Beine auf das Sofa und öffnete ihren Bademantel. Und wirklich, ich habe kein Höschen, ich habe mich schon ausgezogen. Dann begann er sie zu schütteln, um sicherzustellen, dass es ihr gut ging. Und sie drehte sich fast auf den Bauch und begann zu schniefen. Hier erinnerte ich mich an meinen langjährigen Wunsch, sie in den Arsch zu ficken. Er hob sein Gewand, streichelte das üppige Gesäß und spreizte es. Der Durchgang war in Ordnung. Ich habe es sogar mit den Fingern anprobiert und festgestellt, dass alles passen würde.
Er zog sich aus und durchstöberte die Wohnung auf der Suche nach Gleitgel. Es ist ihr egal, aber es wird mir wehtun, wenn ich meinen Schwanz in meinen trockenen Arsch stecke. Ich fand die Creme, drückte die halbe Tube auf genau das Loch und fing an, sie dorthin zu schieben, in dieses Loch. Sie murmelte etwas, bewegte sich und damit verließ die Kraft vollständig ihren betrunkenen Körper. Er zog ihre Beine zurück auf den Boden, setzte sie vor dem Sofa auf die Knie, salbte die Spalte seines Schwanzes und setzte sich.
Ob weil sie betrunken und entspannt war oder aus einem anderen Grund, er drang leicht in sie ein. Ich gewöhnte mich daran und begann zu pumpen. Sie grunzte und muhte etwas, wachte aber nicht auf. Fertig. Habe meinen Schwanz herausgezogen. Alles verschmiert. Eh, ich musste ein Kondom überziehen, aber wo könnte ich das bekommen? Ich ging und wusch mich. Sie steht einfach in der „Komm rein und benutze“-Position da. Ich saß eine Weile da und wollte reinkommen und es benutzen. Erst jetzt ist es an der Zeit, ihre Muschi schmutzig zu machen. Er ließ sich wieder nieder und fuhr hinein, aber verwöhne ihn nicht. Die Muschi war feucht, weit, man konnte nicht einmal die Ränder spüren. Er drückte ihr Gesäß fester, um es fester zu machen. Ich bin dort auch fertig geworden. Er warf den Kadaver auf das Sofa, bedeckte ihn mit etwas und zog sich zurück, wobei er die Türen zuschlug.
Der diensthabende Beamte war empört darüber, warum es so lange gedauert hatte. Er erklärte, dass er dem Personalreferenten helfe. Und da über dem Personal nur die Sonne schien, geriet der Major nicht in Unhöflichkeit, zumal der Chef selbst die Lieferung angeordnet hatte.
Der Arsch von Svetlana Anatolyevna weckte in mir kein brennendes Verlangen mehr. Ein Arsch ist ein Arsch, wie jeder andere auch.